In Togo sind Schulen, Kirchen und Märkte weitgehend geschlossen. In einem Land, wo sich das Leben vor dem Haus abspielt, sind starke Abgrenzungen schwierig. Wie werden die Menschen informiert? Viele offene Fragen entstehen!

Nicht nur bei uns, auch in Togo gibt es keine Gesichtsmasken.

Unser Komitee hat schnell reagiert und in der Hauptstadt Lomé gute Stoffe gekauft. Die Schneiderinnen wurden zusammen getrommelt um Masken zu nähen. Am Wochenende haben wir die Nachricht erhalten, dass 600 Stück fertig sind und verteilt werden können. Die Kosten trägt der Verein.

Gelegenheit Hände zu waschen, gibt es wenig, Wasserleitungen fehlen. Auch da macht die Not erfinderisch. Mit einfachen Methoden durch Kanister an einer Schnur können die Hände gewaschen werden.